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<pre>Dies gilt umso mehr, weil der Fehlschlag in Niedersachsen beileibe keine Eintagsfliege war: Obwohl es die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl zuvor nie vergleichbar arg erwischte, sind die inzwischen zu konstatierenden fünf sieglosen Gastspiele in Folge auch nicht unbedingt ein Ruhmesblatt.  <p> Gegen RB Leipzig schienen sich dabei insbesondere Parallelen zum einstmals im Borussia-Park gestarteten Triumphzug aufzudrängen; in der Hinrunde ließen die Rheinländer bereits bei den Fohlen auf einen frühen Rückstand eine regelrechte Explosion nach dem Wiederanpfiff folgen.  <p>  Vielmehr spiegelt nunmehr auch das Tableau eine Entwicklung wider, die den großen Zielen des Vereins seit geraumer Zeit konsequent zuwiderläuft; so muten etwa die in den letzten fünf Spielen eingesammelten vier Punkte viel zu dürftig an, um gegen die vielköpfige Konkurrenz zu bestehen. <p> Der am Ende etwas glücklich gerettete Zähler war jedoch immer noch gut genug, um sich vorerst in der oberen Tabellenhälfte zu behaupten: Erstmals seit einem Vierteljahrhundert wird den Rheinländern nun der Zieleinlauf auf einem einstelligen Tabellenplatz in Aussicht gestellt. <p>  Es ist nicht zu erwarten, dass Augsburg ähnlich fahrlässig mit seinen Einschussmöglichkeiten umgehen wird. Trainer Veh hat trotz des jüngsten Dreiers noch einen Haufen Arbeit vor sich. Insbesondere wenn Meier nicht trifft, hat die Eintracht große Probleme. Haris Seferovic, in der Pause ausgetauscht, wurde von seinem Trainer harsch kritisiert.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 19.12.2018, 11:02 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In der Tat ist die Schalker Bilanz auf fremdem Geläuf in dieser Bundesliga-Spielzeit in Ordnung. Die „Knappen“ haben schon 15 Auswärtspunkte geholt (4 Siege, 3 Remis, 4 Niederlagen) — schon jetzt einen mehr als in der gesamten vergangenen Saison.  <p>  Die Wettanbieter sehen deshalb die schwarz-gelben Borussen ganz klar in der Favoritenrolle. Begründet durch die Heimstärke des BVB – 27 Heimspiele in Folge unbesiegt – und andererseits durch die Gladbacher Auswärtsmisere. Zudem wird Dortmund gewinnen müssen, um den Abstand auf das Top-Duo aus Leipzig und München nicht noch größer werden zu lassen. <p> Ob der WM-Held von 2014 am Mittwoch gegen Nürnberg wieder auf der Tribüne Platz nehmen muss, dazu wollte sich der Dortmund-Trainer nicht äußeren. Überhaupt wollte Favre über die Aufstellung nichts verraten, lediglich, dass Alcacer fraglich ist. <p>  Zeit zum Hadern blieb den Bayern ohnehin kaum. Schon am Mittwoch mussten die Ancelotti-Schützlinge wieder in der Königsklasse ran (20:45 Uhr zu Hause gegen die PSV Eindhoven), ehe nun am frühen Samstagabend der Ligakracher gegen die Gladbacher Fohlen folgt.  </pre> 


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<pre> Nachdem es im November an Ort und Stelle unter anderem auch dem deutschen Rekordmeister an den Kragen ging, scheint ein Dreier gegen die bayrischen Schwaben von vornherein gebongt zu sein — wenngleich man beim Blick in die Bilanzen eher zu einem abweichenden Ergebnis kommen muss.  <p> Die Frage wird jedoch sein: Wie gut verkraftet die junge Dortmunder Truppe das Champions League-Spiel gegen Atletico Madrid am Mittwoch?  <p>  Trotz der bestens funktionierenden Offensive, die auch durch Rotation nichts an Qualität verliert, weiß man, dass beim BVB noch nicht alles perfekt läuft. Die Defensive ist äußerst anfällig — auch wenn sich das mit erst einem Gegentor nicht am ersten Blick zeigt. <p>  Selbstvertrauen für das bedeutende Duell mit den „Königsblauen“ haben sich die Leverkusener am vergangenen Spieltag mit dem 2:1-Sieg beim Hamburger SV geholt. <p>  Zwar kann nun durchaus berechtigt eingewendet werden, dass Bayer Leverkusen aktuell eher nicht zu den allergrößten Brocken zu zählen ist; gegen die Werkself taten sich die Bayern allerdings schon in der Vergangenheit regelmäßig schwer.  </pre>


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<pre> Wenngleich Hertha BSC das jüngste Duell mit dem FCA für sich entscheiden hat (1:0), gehen auch wir davon aus, dass die Blau-Weißen in der Fuggerstadt Probleme bekommen werden. Darauf deutet zu guter Letzt auch jene Tatsache hin, dass die Berliner nach wie vor auf ihren ersten Dreier in der Augsburger WWK Arena warten.  <p> Eindeutig zu wenig, um die Abstiegsränge verlassen zu können. Die Niedersachsen belegten seit dem 1Spieltag einen der beiden Fix-Abstiegsplätze.   <p> „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, die Kugel gut laufen lassen und viele Bälle erobert. Mein Tor war wichtig und sollte Ruhe bringen, aber durch den schnellen Anschluss konnten wir uns nie sicher sein“, sagte Julian Brandt, der Torschütze zum 2:0. <p>  Das Quartett Admir Mehmedi, Kevin Volland, Joel Pohjanpalo und Stefan Kießling wird wohl nicht genügen, um die hohen Ziele zu erreichen — und die Europa League gilt als Minimalziel für die Rheinländer.  <p> Selbst neuerliche personelle Engpässe werden Nouri kaum davon abbringen können, in Dortmund zur eingespielten Dreierkette zurückzukehren: Der als besonderer Unsicherheitsfaktor auffällig gewordene Bauer hatte am letzten Samstag zu allem Überfluss auch noch seinen fünften gelben Karton kassiert.  </pre>


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<pre> Der VfL Wolfsburg taumelt weiter durch die Liga. Am vergangenen Wochenende setzte es für die Niedersachsen die nächste schmerzliche Niederlage, womit man die Hoffnungen auf eine internationale Folgesaison wohl endgültig zu Grabe tragen muss.  <p> Nun gilt es, in Augsburg nachzulegen. Die Fuggerstädter waren für die Niedersachsen zwar meistens ein besonders unangenehmer Gegner, doch in den letzten Jahren konnte die Bilanz aufpoliert werden.  <p>  Ohne falsche Scheu gingen die Mainzer meist auch in der BayArena zu Werke, in der es deshalb nur eine knapp negative Bilanz zu beklagen gibt (4 Siege, 3 Remis, 5 Schlappen). <p>  Dabei hatte Watzke in der Woche vor dem Leverkusen-Spiel eine deutliche Aufforderung an Bosz und sein Trainer-Team gerichtet: „Ich habe die klare Erwartung, dass ihr in dieser Woche alles auf den Prüfstand stellt – jeden Stein umdreht.“  <p> Während bei den Stuttgartern Katzenjammer angesagt ist, ist in Mainz die große Euphorie ausgebrochen. „In Leverkusen, da wollen wir was holen. Egal, wie“, sagte Gerrit Holtmann, der Torschütze zum 3:1 unmittelbar nach der Partie gegen die Schwaben. Die beiden Tore davor hatte Yoshinori Muto erzielt.  </pre>


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